Lucas-Cranach-Preis der Stadt Kronach
Stifter / TrägerStadt Kronach KontaktTourismus- und Veranstaltungsbetrieb der Stadt Kronach
Dr. Kerstin Löw
Marktplatz 5
96317 Kronach
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SparteBildende Kunst und Literatur sowie Geschichte und Kunstgeschichte ZielgruppeDer Lucas-Cranach-Preis wird bundesweit ausgeschrieben, in den Jahren 1992, 1998, 2001 für Malerei, 1995 für Druckgrafik, 2004 für Fotokunst; 2007 wird er in Form eines Stipendiums für künstlerische Arbeiten im Bereich Video vergeben.
Teilnahmeberechtigt sind neben Künstlern, die ihren Arbeits- und Wohnsitz in Deutschland haben, auch Künstler aus den Kronacher Partnerstädten. Gründungsjahr1992
Vergabeturnusalle drei Jahre
Vergabeform (im Jahr 2007)-
Preisgeld von insgesamt 5.250,- Euro:
1. Preis: 4.000,- Euro
2. Preis: 1.250,- Euro - Preisverleihung im Juli 2007
- Ausstellung in Räumlichkeiten der Festung Rosenberg, Kronach
VergabegremiumFachjury Eigenbewerbungerforderlich TeilnahmebedingungenDer Lucas-Cranach-Preis für Videokunst richtet sich an bildende KünstlerInnen mit bereits abgeschlossenem Studium und einem Höchstalter von 40 Jahren, die in der Bunderepublik oder den Partnerstädten der Stadt Kronach wohnhaft sind.
Die teilnehmenden KünstlerInnen können sich mit einer ausgewählten Videoarbeit, die in den letzten 15 Monaten entstanden ist, bewerben. Diese wird als Sichtungskopie im DVD-Format zusammen mit den übrigen erforderlichen Unterlagen bis zum 15. April 2007 bei der Stadt Kronach eingereicht. weitere HinweiseDurch den Lucas-Cranach-Preis sollen junge Künstler und Wissenschaftler angeregt werden, sich mit dem aus Kronach stammenden Maler Lucas Cranach auseinander zu setzen: mit seiner Person, seinem Einfluß auf die historische und aktuelle Kunst und mit seiner Bedeutung von der Renaissance bis heute. Preisträger1992
Felix M. Furtwängler (Hauptpreis)
Klaus Schröter, Chris Bruder, Stefani Schneider (Sonderpreise)
Jürgen Durner (Förderpreis)
1995
Linde Bischof, Ekkehard Thieme (Hauptpreis)
Horst Peter Meyer, Christine Perthen, Jürgen Stimpfig (Sonderpreise)
Andrea Lange, Christofer Kochs (Förderpreise)
1998 Christoph Wetzel, Norbert Kiby (Hauptpreise)
Thomas Sperl, Michael Fieseler, Cornelia Langenmaier, Christoph Rehlinghaus (Sonderpreise)
Brigitte Ostertag (Förderpreis)
2001 Cornelia Genschow (Hauptpreis)
Harald Becker, Helmut Helmes, Michael Huth, Lars Reiffers (Sonderpreise)
Verena Schaukal (Förderpreis)
2004
Beate Geissler und Oliver Sann, Köln (Stipendium für Fotokunst)
2007
Elke Marhöfer, Judith Hopf, Deborah Shamoni, Berlin (Videokunst)
Sean Lynch (Förderpreis Videokunst)
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